Blog für Psychotherapie

 

Für alle, die weiterkommen und ankommen möchten und Menschen, die sich etwas trauen: Zum Beispiel das Recht auf die eigene Wahrnehmung!

Mit leeren Händen kann man nach Neuem greifen!

Text: Verena Ronnenberg

Foto: knopfauge / photocase.de

Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen.
Text: Harald Zindler

Willkommen am Abgrund
 

Alles ist schwarz. Kein normales Schwarz. Das tiefste Blauschwarz aller Nächte ist in die Seele gewandert und legt sich wie ein schwerer stickiger Vorhang tonnenschwer nieder.


Bevorzugt erscheint es in Zeiten des Umbruchs. Bei Umbruchphasen in der Liebe, dem Beruf, der Familie oder der Gesundheit hängt sich manchmal ein ungebetener Gast aufs Trittbrett: Das Blauschwarz schmuggelt sich an der geöffneten Seelenpforte vorbei und nimmt unaufgefordert breit und fett Platz, an einem wirklich wichtigen Ort: unserer Seele.

Manchmal geschieht dies auch im Kleinen, in alltäglichen Situationen:
Kennen Sie das? Unangemeldeter Besuch steht lächelnd vor der Tür. Was machen Sie, wenn Sie eigentlich etwas Besseres vorhaben und ihn schnellstmöglich loswerden wollen? Bleiben Sie trotzdem freundlich, kochen Kaffee und köpfen den Sekt, gehen noch schnell zum Bäcker und zünden ein paar schöne Kerzen für die nette Stimmung an. Und wenn es dem Besuch dann so richtig, richtig gut bei I...

​Wenn Sie eine starke Verwobenheit mit Ihrer Umgebung spüren, kann dies ein Hinweis auf Hochsensitivität sein. 

Womit fühlen Sie sich verbunden? Ihren Gedanken, Ihrer Familie, Ihren Freunden, der Natur, Ihren Gefühlen, Ihrem Körper, Ihrem Partner, Ihren Sehnsüchten, allen Lebewesen, dem Sichtbaren und Unsichtbaren, Ihren Visionen? Sie können Ihre eigene Verbindungsfähigkeit für andere und sich selbst nutzbar machen, zum Beispiel dadurch, dass Sie Beziehungen mit Empathie und Verständnis füreinander bereichern.

Ein kreativer, natürlicher Umgang mit Hochsensitivität eröffnet ein weites Feld außergewöhnlicher Gelegenheiten für persönliche Erfüllung! 

Text: Verena Ronnenberg 

Foto: joto / photocase.de

Leben zwischen Hässlichkeit-Trance und Schönheits-Wahn: Die Angst vor Hässlichkeit befällt beide Geschlechter, Frauen allerdings mehr als doppelt so häufig wie Männer, was auch nicht weiter verwundert. Denn auf Frauen lastest ein allgemeines Anpruchsdenken, was ihr Aussehen anbetrifft.  So als seien sie Mängelwesen, an denen immer irgendetwas noch verbessert werden muss, hier der Bauch, da die Oberschenkel, dort die Brust oder Nase, Haut oder Haare..., die Liste geht endlos weiter. Ist der Speck weggehungert, stört die Falte im Gesicht... Es ist für Frauen jeden Alters sehr schwierig, sich nicht im  Netz aus Fremd- und Selbstabwertung zu verfangen, um schließlich in einen Zustand hineinzugleiten, den ich die Hässlichkeit-Trance nenne. Ich meine damit den Zustand ständiger Selbstentwertung, und zwar nicht weil ich ein schweres Verbrechen, andere misshandelt oder vergewaltigt habe, nein, wegen des vermeintlichen "Vergehens", äußerlich nicht schön genug zu sein. Die Gedanken kre...

Es gibt viele wunderbare Frauen, die ihr immenses Potential nicht nutzen, weil sie sich schämen. Sie schämen sich nicht etwa, weil sie Verbrechen begehen, andere ausbeuten, misshandeln oder vergewaltigen. Sie schämen sich, weil sie mehr wiegen als es scheinbar für Frauen zur Zeit vorgesehen ist. Die gute Nachricht ist "Vorsehungen" und "Normen" ändern sich... und zwar mit euch und eurem Standing!  Body Shaming separiert euch von den eigenen Stärken und wirkt wie eine emotionale Burka. Tut den Zynikerin, die sich anmaßen über euch zu urteilen, den Body Shamern und emotional Verkümmerten nicht den Gefallen, euch durch deren lieblose, der Ganzheit entfremdete Augen zu sehen. Seht euch, wie ihr wirklich seid. Schön, einzig und eine Wohltat für diese Welt!

Text: Verena Ronnenberg

Foto: pnetzer / photocase.de

Angst nährt sich vor allem auch von gewohntem Verhalten in bestimmten Situationen. Manchmal bewirken kleine Veränderungen viel. Nicht jede Tapete passt. Tapetenwechsel im Inneren befreit von altem Muff!

Text: Verena Ronnenberg

Foto:erdbeersüchtig / photocase.de

Wann haben Sie das letzte Mal klar vor Augen gehabt, was Ihr Ziel ist? Was Sie wirklich wollen. Nicht was Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihr Lebensgefährte oder ein Vorgesetzter wollen, sondern was Sie wollen. Was Sie sich von ganzem Herzen und leidenschaftlich wünschen!

Kennen Sie Ihre beruflichen und privaten Ziele? Wenn ja, gehören Sie zu einer kleinen glücklichen Minderheit.

Wenn nein, dann leben Sie hoffentlich auch ein schönes Leben. Allerdings dürfte es an einigen Stellen etwas schwieriger sein. Sie haben wahrscheinlich als erstes einmal ein Zeitproblem. Da Sie ja selbst nicht so genau wissen, wohin mit Ihrer persönlichen Zeit - können Sie dann doch auch ruhig mal schnell allen anderen behilflich sein. Das ist auch gut so, vor allem für alle anderen.

Ja-Sagen ist wunderbar, besonders wenn es aus voller Überzeugung kommt. Nicht jedoch, wenn es aus einem bitteren Pflichtgefühl heraus erwächst. Dann gibt es nämlich etwas viel Entspannenderes, nämlich das Nein-Sagen. Wann haben Sie das...

Steht Ihnen gerade etwas Größeres oder Kleineres im Weg? Nicht alles lässt sich so einfach beiseite räumen. Wenn die Blockade übergroß herumsteht, erinnert es an den Kampf zwischen David und Goliath. Bei Hindernissen dieser Art hilft vor allem eines: die Rückbesinnung auf eigene Stärken. Nicht auf das, was Sie tun sollten, sondern auf das, was Sie tun können. Es hilft, wenn wir wissen, was wir können. Ansonsten ist es, als ob wir über einem vergrabenen Schatz hin und her gehen würden. Lust zu entdecken, was in Ihnen steckt?

Verena Ronnenberg

Foto: goofy911 / photocase.de

Alles am richtigen Platz? Manchmal ist alles in der Schwebe. Von diesem Zustand berichten viele Klienten. Selten wird dieser Umstand als schön beschrieben. Jedenfalls zuerst. Aber dann eben doch. Denn neben Verunsicherung und dem Gefühl, handlungsunfähig zu sein, entfaltet sich langsam aber sicher eine andere Qualität. Hier liegt die Chance, alles neu - nämlich besser zu gestalten. Besser in dem Sinne von passgenau. Damit meine ich aber passgenau auf uns selbst zugeschnitten, nicht auf "wie es sein sollte". Diesen Unterschied wahrzunehmen ist befreiend. Das ist der erste große Schritt. Danach kommt automatisch dazu, was ich "glückliches Handeln" nenne: nämlich Wege zu finden sich einzusetzen für alles, von dem wir möchten, dass es wirklich und unbedingt in unserem Leben Platz nehmen soll. Das ist ziemlich aufregend und erfüllend!

Verena Ronnenberg

Foto:ID: 56907464 dreamstime.com

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Heilpraktikerin für Psychotherapie

Es ist nie zu spät, ins eigene Glück hineinzuwachsen!

                         

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