Blog für Psychotherapie

 

Für alle, die weiterkommen und ankommen möchten und Menschen, die sich etwas trauen: Zum Beispiel das Recht auf die eigene Wahrnehmung!

Wann haben Sie das letzte Mal klar vor Augen gehabt, was Ihr Ziel ist? Was Sie wirklich wollen. Nicht was Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihr Lebensgefährte oder ein Vorgesetzter wollen, sondern was Sie wollen. Was Sie sich von ganzem Herzen und leidenschaftlich wünschen!

Kennen Sie Ihre beruflichen und privaten Ziele? Wenn ja, gehören Sie zu einer kleinen glücklichen Minderheit.

Wenn nein, dann leben Sie hoffentlich auch ein schönes Leben. Allerdings dürfte es an einigen Stellen etwas schwieriger sein. Sie haben wahrscheinlich als erstes einmal ein Zeitproblem. Da Sie ja selbst nicht so genau wissen, wohin mit Ihrer persönlichen Zeit - können Sie dann doch auch ruhig mal schnell allen anderen behilflich sein. Das ist auch gut so, vor allem für alle anderen.

Ja-Sagen ist wunderbar, besonders wenn es aus voller Überzeugung kommt. Nicht jedoch, wenn es aus einem bitteren Pflichtgefühl heraus erwächst. Dann gibt es nämlich etwas viel Entspannenderes, nämlich das Nein-Sagen. Wann haben Sie das...

Und was machen Sie mit quälenden Gedanken, Kritik, die schwächt, statt stark zu machen, Fragen, die in die Irre führen, Antworten, die nicht passen, Ratschlägen, nach denen Sie nicht gefragt haben, Mitleid, das Sie nicht haben möchten, Verantwortlichkeiten, die Ihnen aufgezwungen werden, Unverbindlichkeit, wenn Sie Verbindlichkeit benötigen, Schein, wenn es um Sein geht, Plattitüden, wenn es um Weisheit geht, Selbstzweifel, wenn es um Selbstfürsorge geht?

Alles, was schwächt und herunterzieht, gehört in die "Tonne".
Text: Verena Ronnenberg
Foto: Martin Jochum

 

Wenn ich Dir zuhöre, trete ich selbst zurück - um auch Dein Nichtgesagtes deutlich wahrnehmen zu können.
Mein Ego hat dabei keinen Platz.
Beim wirklichen Zuhören sind die Ohren wie Lichtgeschwindigkeitsbrücken mitten ins Herz.

 
Text: Verena Ronnenberg
Foto: LBP / photocase.de

Auf die Frage, wer ich bin ... : Ich bin das Unendliche, die unendliche Weite, welche die Substanz aller Dinge ist. Ich bin niemand und zugleich jedermann, nichts und alles - genau wie du.

Text: Suzanne Segal

Foto: Armin Staudt-Berlin / photocase.de

Als ich begann mich selbst zu lieben, erkannte ich, dass Schmerz und emotionales Leid nur Warnzeichen dafür sind, dass ich dabei war gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das ist Authentizität.

Als ich begann mich selbst zu lieben, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden verletzen kann, wenn ich versuche ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass es nicht der richtige Zeitpunkt war und die Person nicht bereit dafür war, obgleich ich selbst diese Person war. Heute nenne ich es Selbstachtung.

Als ich begann mich selbst zu lieben, habe ich aufgehört, nach einem anderen Leben zu verlangen, und konnte sehen, dass alles, was mich umgab, mich einlud zu wachsen. Heute nenne ich es Reife.

Als ich begann mich selbst zu lieben, habe ich verstanden, dass ich in jeder Lebenslage, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und alles geschieht im absolut richtigen Moment. Also konnte ich ruhig sein. Heute nenne ich es Selbstvertrauen. Als ich begann mich selbst zu lieben, hör...

Ich widerspreche mir selbst?
Nun gut, ich widerspreche mir selbst.
Ich bin ja weiträumig, ich enthalte Vielheiten.


Text: Walt Whitman

Foto: HerrSpecht / photocase.de
 

Wagen wir, die Dinge zu sehen, wie sie sind.
Text: Albert Schweitzer

Foto: VICUSCHKA / photocase.de
 

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Alle Texte & Beiträge Copyright by © Verena Ronnenberg

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Es ist nie zu spät, ins eigene Glück hineinzuwachsen!

                         

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