Blog für Psychotherapie

 

Für alle, die weiterkommen und ankommen möchten und Menschen, die sich etwas trauen: Zum Beispiel das Recht auf die eigene Wahrnehmung!

Nichts ist beständiger als der Wandel. (Buddha)

Was heute oben ist, ist morgen unten. Nichts bleibt, wie es ist, auch nicht die Verzweiflung, nicht die Angst, nicht die Trauer. Wandel bedeutet Veränderung.

Freiheit und Lebensfreude stehen für Sie bereit.

Verena Ronnenberg

Foto: Beate-Helena / photocase.de
 

Alles am richtigen Platz? Manchmal ist alles in der Schwebe. Von diesem Zustand berichten viele Klienten. Selten wird dieser Umstand als schön beschrieben. Jedenfalls zuerst. Aber dann eben doch. Denn neben Verunsicherung und dem Gefühl, handlungsunfähig zu sein, entfaltet sich langsam aber sicher eine andere Qualität. Hier liegt die Chance, alles neu - nämlich besser zu gestalten. Besser in dem Sinne von passgenau. Damit meine ich aber passgenau auf uns selbst zugeschnitten, nicht auf "wie es sein sollte". Diesen Unterschied wahrzunehmen ist befreiend. Das ist der erste große Schritt. Danach kommt automatisch dazu, was ich "glückliches Handeln" nenne: nämlich Wege zu finden sich einzusetzen für alles, von dem wir möchten, dass es wirklich und unbedingt in unserem Leben Platz nehmen soll. Das ist ziemlich aufregend und erfüllend!

Verena Ronnenberg

Foto:ID: 56907464 dreamstime.com

Ich habe alle Spiegel abgeschafft, weil sie die Frechheit haben, mein Gesicht, das doch einzig in seiner Art ist, zu verdoppeln.

Johann Nepomuk Nestray

Bild: ID: 2011315 dreamstime.com

Sensitiv zu sein ist keine Entscheidung. Es lässt sich nicht abschalten.

Verena Ronnenberg

Foto: ID: 9262730 dreamstime.com

Eine gute Entscheidung zu treffen, ist immer ein Befreiungsschlag – im Gegensatz zum Fehlschlag. Zum Leben gehören sie jedoch allemal, die falschen Entscheidungen – und um mit Sophia Loren zu sprechen: Fehler gehören zu den Verpflichtungen, mit denen man für ein vollwertiges Leben zahlt.
Dieses Phänomen hat große Geister gestern und heute beschäftigt. Aristoteles stellte sich einen hungrigen Hund vor, der unfähig ist, zwischen zwei duftenden Futternäpfen zu wählen, und die mittelalterlichen Scholastiker schrieben über einen Esel, der zwischen zwei gleich süß duftenden Heuballen verhungerte. Eine schwierige Entscheidung zu treffen, konfrontiert uns radikal mit den Grenzen unserer Möglichkeiten. Die Entscheidung für eines schließt die anderen Lebensmöglichkeiten aus. Diesen Preis müssen wir zahlen.
Wir werden uns entscheiden. So oder so. Unsere Entscheidungen zeigen, wer wir wirklich sind.

Verena Ronnenberg

Foto: ID: 42345251 dreamstime.com
 
 

Ich brauche erst Halt, danach kann ich sehen, wer ich bin.
Ohne Wurzeln sind wir sehr beweglich, aber auch haltlos.
Die Suche nach dem, was uns im Innersten zusammenhält, macht immer Sinn, auch wenn sie oft kräftezehrend und anstrengend ist.
Eines dürfen wir auf unserem Weg zur Mitte nicht vergessen:
Es ist erlaubt, anzukommen und Wurzeln zu schlagen.

Verena Ronnenberg

Foto: HerrSpecht / photocase.de

 

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Alle Texte & Beiträge Copyright by © Verena Ronnenberg

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Es ist nie zu spät, ins eigene Glück hineinzuwachsen!

                         

Praxis Ronnenberg in Aachen-Würselen 52146

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